(29) Erläuterungen zur Konzern-Kapitalflussrechnung

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Die Konzern-Kapitalflussrechnung wurde in Übereinstimmung mit dem IAS 7 »Cash Flow Statements« erstellt.

Die gezahlten Ertragsteuern belaufen sich auf 29.893 T € (i.V. 4.613 T €), die gezahlten Zinsen auf 14.029 T € (i.V. 17.380 T €) und die erhaltenen Zinsen auf 2.574 T € (i.V. 7.665 T €).

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beinhalten neben den Zahlungsmitteln (50.859 T €) und Wertpapieren (69 T €) auch jederzeit fällige Bankverbindlichkeiten (52.113 T €), da diese der Disposition der liquiden Mittel zugerechnet werden können.

Die Zunahme des Working Capital ergibt sich aus folgenden Änderungen:

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        in T €
    30.09.2005   30.09.2004
Abnahme/Zunahme der Vorräte   432   –63.918
Abnahme/Zunahme der erhaltenen Anzahlungen von Kunden   –12.932   13.403
Zunahme/Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen   –11.541   18.005
Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen   3.746   17.464
Zunahme des passiven Rechnungsabgrenzungspostens   10.075   390
Zunahme des Working Capital   –10.220   –14.656

Insgesamt führte im Wesentlichen das EBITDA von 167.917 T € und der Aufbau des Working Capital in Höhe von 10.220 T € zu einem Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von 132.637 T €.

Die Veränderung des Konsolidierungskreises wirkte sich im Working Capital mit 10,7 Mio. € (i.V. 3,2 Mio. €) vermindernd sowie bei den Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten mit 0,5 Mio. € (i.V. 0,6 Mio. €) erhöhend aus. Wir verweisen auf unsere Erläuterungen zum Konsolidie-rungskreis.