Cashflow. |
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in Mio. € |
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6 Monate |
6 Monate |
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Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit |
140 |
142 |
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Cashflow aus Investitionstätigkeit |
–32 |
–33 |
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Cashflow aus Finanzierungstätigkeit |
–51 |
–98 |
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Veränderung der Liquidität |
57 |
11 |
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Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Ende der Periode1 |
55 |
0 |
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Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit lag im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2008/2009 mit 140 Mio. € (i. Vj.: 142 Mio. €) etwa auf Vorjahresniveau. Das EBITDA war mit einer Steigerung von 5 % auf 129 Mio. € (i. Vj.: 123 Mio. €) die Basis für die Erzielung des Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit. Die gezahlten Steuern von 31 Mio. € (i. Vj.: 27 Mio. €) und die gezahlten Zinsen von 6 Mio. € (i. Vj.: 5 Mio. €) führten zu einem Finanzmittelabfluss. Der Abbau des Working Capitals um 89 Mio. € (i. Vj.: 88 Mio. €) war ein weiterer wesentlicher Faktor für das Erreichen des Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit. Aus der Veränderung der sonstigen Vermögenswerte und der übrigen sonstigen Verbindlichkeiten sowie der Rückstellungen ergab sich wie im Vorjahr ein Mittelabfluss von 43 Mio. € (i. Vj.: 43 Mio. €).
Der Cashflow aus Investitionstätigkeit lag mit einer Mittelverwendung von 32 Mio. € (i. Vj.: 33 Mio. €) leicht unter dem Vorjahr. Darin enthalten ist die Zahlung des Kaufpreises in Höhe von 5 Mio. € für die im Geschäftsjahr 2007/2008 mehrheitlich erworbene Beteiligung an der Bankberatung Organisations- und IT-Beratung für Banken AG zu Beginn des laufenden Geschäftsjahres. Schwerpunktmäßig wurde weiterhin in immaterielle Vermögenswerte und Betriebs- und Geschäftsausstattung investiert.
Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit führte zu einem Finanzmittelabfluss von 51 Mio. € (i. Vj.: 98 Mio. €). Einen wesentlichen Einfluss hatte hier die Auszahlung der Dividende von 67 Mio. €, die im Januar des laufenden Geschäftsjahres von der Hauptversammlung beschlossen wurde. Des Weiteren wurden 21 Mio. € an Finanzkrediten aufgenommen (i. Vj.: 35 Mio. €). Im vorherigen Geschäftsjahr wurden einschließlich Sonderdividende 88 Mio. € an die Aktionäre ausgeschüttet. Außerdem wurden im Vorjahr 44 Mio. € für den Erwerb eigener Aktien verwendet.
Die oben dargestellten Finanzmittelflüsse führten zu einer Reduzierung der Nettoverschuldung auf 153 Mio. € zum 31. März 2009.
