Auch Materialien, die nicht direkt der Produktion dienen, müssen beschafft werden: Informationstechnik, Dienstleistungen (Glossar) und Investitionen. Auch hier haben wir die Vorteile der globalen Wettbewerbstätigkeit genutzt: Warengruppen mit hohem Umsatzvolumen haben wir schrittweise gebündelt und neu verhandelt. In den nächsten Jahren sehen wir in diesem Bereich weiteres Optimierungspotenzial. Darüber hinaus wollen wir die Arbeit mit strategisch wichtigen Lieferanten intensivieren.
Ein wichtiges Ziel haben wir bereits erreicht: Wincor Nixdorf konnte das Einkaufsvolumen in US-Dollar deutlich erhöhen. Dies wurde erreicht, in dem wir zum Beispiel mehr Lieferanten aus dem asiatischen Raum in unser Netzwerk aufgenommen haben. Weiterhin haben wir das Produktionsvolumen an den Fertigungsstätten in Asien und Amerika erhöht. Damit konnte ausgehend von der Beschaffungsseite die Abhängigkeit von Währungsschwankungen verringert werden.
Darüber hinaus profitiert Wincor Nixdorf von Kostenvorteilen durch die Produktion in Ländern mit günstigeren Kostenstrukturen: Gestiegene Rohstoff- und Energiepreise gleichen wir dadurch teilweise aus.
