Softwareportfolio am netzzentrischen Prinzip orientiert


Um ihre Betriebsaufwände im Bereich IT-Systemadministration und Software-Verwaltung zu senken, greifen Retailbanken und Handelsunternehmen in zunehmendem Maße auf netzzentrierte Thin-Client (Glossar-Architekturen zurück: Dadurch, dass große Teile der Software auf Servern und nur ein verhältnismäßig kleiner Teil auf den Endgeräten wie zum Beispiel Kassensystemen oder Geldautomaten liegt, können sie die Kosten für die Software-Verteilung und -Wartung deutlich senken. Wincor Nixdorf hat frühzeitig seine Software-Entwicklung auf die Verwendung in Thin-Client-Architekturen ausgerichtet.

Die nach diesem Prinzip entwickelten Software-Plattformen erweitern wir kontinuierlich um bankfachliche und handelsspezifische Module und Funktionen und ermöglichen so die durchgängige Steuerung von Prozessketten. Zu Beginn des Kalenderjahres haben wir Retailbanken die Roadmap für eine komplette Retail Banking Solution Suite vorgestellt. Analog dazu entwickeln wir unsere Filialsoftware für den Handel (TP.net) zur zentralen Steuerung von Systemen sowie für filialübergreifende Prozessschritte weiter.

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