Die Konzern-Kapitalflussrechnung wurde in Übereinstimmung mit dem IAS 7 »Cash Flow Statements« erstellt.
Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beinhalten neben den Zahlungsmitteln in Höhe von 24.469 T € (2005/2006: 9.536 T €) und Wertpapieren in Höhe von 0 T € (2005/2006: 68 T €) auch jederzeit fällige Bankverbindlichkeiten in Höhe von 35.203 T € (2005/2006: 15.586 T €), da diese der Disposition der liquiden Mittel zugerechnet werden können.
Die Zunahme des Working Capital (Glossar) ergibt sich aus folgenden Änderungen:
|
|
|
in T € |
|
|
30.09.2007 |
30.09.2006 |
|
Abnahme / Zunahme der Vorräte |
18.447 |
–88.888 |
|
Abnahme / Zunahme der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen |
–22.154 |
49.796 |
|
Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
–53.976 |
–51.536 |
|
Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
20.590 |
18.325 |
|
Abnahme / Zunahme des passiven Rechnungsabgrenzungspostens |
–2.702 |
17.819 |
|
Zunahme des Working Capital |
–39.795 |
–54.484 |
Insgesamt führten im Wesentlichen das EBITDA (Glossar) in Höhe von 233.026 T € (2005/2006: 202.995 T €), die Zunahme der Rückstellungen in Höhe von 25.583 T € (2005/2006: 45.550 T €) sowie gegenläufig der Aufbau des Working Capital in Höhe von 39.795 T € (2005/2006: 54.484 T €) zu einem Cashflow (Glossar) aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von 180.356 T € (2005/2006: 154.646 T €).
Leasingzahlungen von Kunden für Wincor Nixdorf-Produkte sowie von Wincor Nixdorf gezahlte Leasingraten für Operating-Leasing-Vermögenswerte werden im Cashflow aus operativer Tätigkeit ausgewiesen. Von Wincor Nixdorf gezahlte Leasingraten für Vermögenswerte, die hingegen die Kriterien eines Finanzierungsleasings erfüllen und aktiviert werden, werden dem Cashflow aus Finanzierungstätigkeit zugeordnet.
