(27) Erläuterungen zur Konzern-Kapitalflussrechnung


Die Konzern-Kapitalflussrechnung wurde in Übereinstimmung mit dem IAS 7 »Cash Flow Statements« erstellt.

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beinhalten neben den Zahlungsmitteln in Höhe von 24.469 T € (2005/2006: 9.536 T €) und Wertpapieren in Höhe von 0 T € (2005/2006: 68 T €) auch jederzeit fällige Bankverbindlichkeiten in Höhe von 35.203 T € (2005/2006: 15.586 T €), da diese der Disposition der liquiden Mittel zugerechnet werden können.

Die Zunahme des Working Capital (Glossar ergibt sich aus folgenden Änderungen:

 

 

in T €

 

30.09.2007

30.09.2006

Abnahme / Zunahme der Vorräte

18.447

–88.888

Abnahme / Zunahme der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen

–22.154

49.796

Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

–53.976

–51.536

Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

20.590

18.325

Abnahme / Zunahme des passiven Rechnungsabgrenzungspostens

–2.702

17.819

Zunahme des Working Capital

–39.795

–54.484

Insgesamt führten im Wesentlichen das EBITDA (Glossar in Höhe von 233.026 T € (2005/2006: 202.995 T €), die Zunahme der Rückstellungen in Höhe von 25.583 T € (2005/2006: 45.550 T €) sowie gegenläufig der Aufbau des Working Capital in Höhe von 39.795 T € (2005/2006: 54.484 T €) zu einem Cashflow (Glossar aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von 180.356 T € (2005/2006: 154.646 T €).

Leasingzahlungen von Kunden für Wincor Nixdorf-Produkte sowie von Wincor Nixdorf gezahlte Leasingraten für Operating-Leasing-Vermögenswerte werden im Cashflow aus operativer Tätigkeit ausgewiesen. Von Wincor Nixdorf gezahlte Leasingraten für Vermögenswerte, die hingegen die Kriterien eines Finanzierungsleasings erfüllen und aktiviert werden, werden dem Cashflow aus Finanzierungstätigkeit zugeordnet.

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