
Die italienischen Bankkunden schätzen die Annehmlichkeit, auch Schecks per SB-Terminal einzuzahlen.
Einfach noch besser machen.
Auch UniCredit weiß die Service-Leistungen zu schätzen. Vor allem deshalb, weil der Zuverlässigkeit des SB-Netzwerks eine immer höhere Bedeutung zukommt. Im März lag die Verfügbarkeit der Geldautomaten bereits bei 98 Prozent und entsprach damit schon weitgehend den Erwartungen der Bank, die allerdings noch weitere Wünsche hat: Steigerung der Verfügbarkeit bis aufs letzte Prozent, Aufbau zusätzlicher Kapazitäten sowie Support für alle SB-Transaktionen, auch für Einzahlungen.
Auf das revolutionäre Konzept ohne Kassierer und Bargeld setzt UniCredit bereits in 20 Filialen. Wenn es sich dort gut etabliert hat, soll es auf weitere ausgewählte Zweigstellen übertragen werden. Der Erfolg des Projekts »Branch Revolution«, bei dem UniCredit eine Pionierrolle in der italienischen Bankenlandschaft spielt, liegt für das Unternehmen in der richtigen Kombination von Mensch und Maschine. »Im Vergleich zu anderen sind unsere Lösungen kundengetrieben, weil bei uns der Mensch im Mittelpunkt steht«, betont Giovanni Buson.
Auf die Frage, wie Italiens Bankkunden diese Veränderung gefällt, sagt Buson: »Wir werden weitere Transaktionen in den SB-Bereich der Filiale verlagern, weil unsere Kunden damit sehr zufrieden sind. Die Qualität unseres neuen Service-Modells soll noch weiter verbessert werden, indem wir die Durchführung von Transaktionen durch entsprechende Technologien und Prozesse zunehmend einfacher machen. Darüber hinaus bietet unser SRT-Projekt auch die Möglichkeit, die Preise für andere Produkte der Bank zu senken, beispielsweise Kontoführungsgebühren von nur einem Euro pro Monat. Durch die Verlagerung von Transaktionen in den SB-Bereich stehen mehr Mitarbeiter für die Kundenbetreuung zur Verfügung. Wir glauben, dass die UniCredit Bank mit ihrer ›Branch Revolution‹ auf dem besten Weg ist.«

