
Wincor Nixdorf übernimmt nicht nur Wartung der SB-Systeme (Glossar) , Monitoring und die optimale Befüllung, sondern erstmals auch die Verarbeitung von – monatlich 30 Millionen – Transaktionen.
Alles läuft rund – auch zur Zufriedenheit des
leitenden Kundenbetreuers Richard Grimmer.
Schneller, effizienter, reibungslos.
»Es war schon immer unser Ziel, ein nahtloses Leistungsspektrum zu bieten«, sagt Richard Grimmer, Senior Account Manager in der Banking (Glossar) -Division der britischen Landesgesellschaft von Wincor Nixdorf. »Das fehlende Glied war die Transaktionsverarbeitung.« Für die Bereitstellung dieses neuen »Switches« arbeitete Wincor Nixdorf eng mit der Firma ACI zusammen, die auf Autorisierungssysteme spezialisiert ist. Ihre Software-Lösung (Glossar) BASE24-eps dient als Grundmodul für das Wincor Nixdorf-Transaktionssystem. Zu den besonderen Merkmalen des neuen Systems zählt die leistungsfähige Scripting-Engine, die es ermöglicht, die Autorisierungslogik ohne Modifizierung des Quellcodes anzupassen. Damit werden Betriebskosten reduziert und eine schnellere Einführungszeit für neue Produkte und Dienstleistungen gewährleistet. »Unsere Lösung ist sehr weitgehend und sehr einfach konfigurierbar«, erläutert Grimmer. »Dank ihrer Flexibilität können Kunden Änderungen schneller und reibungsloser vornehmen als früher.« Um dieses Ziel zu erreichen, war jedoch weit mehr als ein simpler Transfer von Lieferantenleistungen notwendig. »Es handelte sich um ein großangelegtes IT-Projekt, wobei wir die betroffenen Prozesse zunächst lokalisieren und abbilden mussten, um zu entscheiden, welche Abläufe reproduziert und welche völlig neu entwickelt werden sollten«, bemerkt Matt Atkin, Leiter Zahlungsverkehr bei der Co-operative Bank. »Das Volumen ist enorm – Hunderte Millionen Transaktionen mussten sicher auf eine neue technische Umgebung und ein neues Service-Modell migriert werden, ohne die Abläufe für unsere Kunden zu beeinträchtigen oder gar zu unterbrechen.«
