(27) Erläuterungen zur Konzern-Kapitalflussrechnung


Die Konzern-Kapitalflussrechnung wurde in Übereinstimmung mit dem IAS 7 »Cash Flow Statements« erstellt.

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beinhalten neben den Zahlungsmitteln (9.536 T €) und Wertpapieren (68 T €) auch jederzeit fällige Bankverbindlichkeiten (15.586 T €), da diese der Disposition der liquiden Mittel zugerechnet werden können.

Die Zunahme des Working Capital ergibt sich aus folgenden Änderungen:

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in T €

 

 

30.09.2006

 

30.09.2005

Zunahme/Abnahme der Vorräte

 

–88.888

 

432

Zunahme/Abnahme der erhaltenen Anzahlungen von Kunden

 

49.796

 

–12.932

Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

 

–51.536

 

–11.541

Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

 

18.325

 

3.746

Zunahme des passiven Rechnungsabgrenzungspostens

 

17.819

 

10.075

Zunahme des Working Capital

 

–54.484

 

–10.220

Insgesamt führte im Wesentlichen das EBITDA von 202.995 T €, die Zunahme der Rückstellungen (45.550 T €) und der Aufbau des Working Capital in Höhe von 54.484 T € zu einem Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von 154.646 T €.

Die Veränderung des Konsolidierungskreises wirkte sich im Working Capital mit 0,2 Mio. € (i.V. um 10,7 Mio. € vermindernd) sowie bei den Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten mit 0,1 Mio. € (i.V. 0,5 Mio. €) erhöhend aus. Wir verweisen auf unsere Erläuterungen zum Konsolidierungskreis.