Die Konzern-Kapitalflussrechnung wurde in Übereinstimmung mit dem IAS 7 »Cash Flow Statements« erstellt.
Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beinhalten neben den Zahlungsmitteln (9.536 T €) und Wertpapieren (68 T €) auch jederzeit fällige Bankverbindlichkeiten (15.586 T €), da diese der Disposition der liquiden Mittel zugerechnet werden können.
Die Zunahme des Working Capital ergibt sich aus folgenden Änderungen:
| Download Excel |
|
|
|
|
in T € |
|
|
30.09.2006 |
|
30.09.2005 |
Zunahme/Abnahme der Vorräte |
|
–88.888 |
|
432 |
Zunahme/Abnahme der erhaltenen Anzahlungen von Kunden |
|
49.796 |
|
–12.932 |
Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
|
–51.536 |
|
–11.541 |
Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
|
18.325 |
|
3.746 |
Zunahme des passiven Rechnungsabgrenzungspostens |
|
17.819 |
|
10.075 |
Zunahme des Working Capital |
|
–54.484 |
|
–10.220 |
Insgesamt führte im Wesentlichen das EBITDA von 202.995 T €, die Zunahme der Rückstellungen (45.550 T €) und der Aufbau des Working Capital in Höhe von 54.484 T € zu einem Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von 154.646 T €.
Die Veränderung des Konsolidierungskreises wirkte sich im Working Capital mit 0,2 Mio. € (i.V. um 10,7 Mio. € vermindernd) sowie bei den Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten mit 0,1 Mio. € (i.V. 0,5 Mio. €) erhöhend aus. Wir verweisen auf unsere Erläuterungen zum Konsolidierungskreis.

