Entwicklung in den Regionen
In der Region Europa (ohne Deutschland) stiegen die Umsatzerlöse während der ersten drei Monate gegenüber dem sehr guten Vergleichszeitraum des Vorjahres um 2 % auf 265 Mio. €
(i. V. 260 Mio. €). Die Region Europa trägt mit 55 % (i. V. 57 %) weiterhin den größten Anteil am Gesamtumsatz des Konzerns.
In Deutschland entwickelte sich der Umsatz während der ersten drei Monate des Geschäftsjahres wie erwartet positiv. Die Umsatzerlöse legten um 8 % zu auf 124 Mio. €
(i. V. 115 Mio. €), nachdem sie im Vergleichszeitraum des Vorjahres noch zurückgegangen waren (minus 8 %). Dabei zeigte das Bankengeschäft nach Jahren der Stagnation eine deutliche Aufwärtsentwicklung. Das Geschäft mit Handelsunternehmen entwickelte sich hingegen erwartungsgemäß schwach. Deutschland trägt mit einem Anteil von 25 % (i. V. 25 %) zum Gesamtumsatz bei.
In der Region Amerika stiegen die Umsatzerlöse in US-Dollar während der ersten drei Monate des Geschäftsjahres um 18 %. Umgerechnet in Euro erhöhten sich die Umsätze um 30 % auf 39 Mio. € gegenüber 30 Mio. € in der gleichen Vorjahresperiode. Die Region Amerika trägt mit einem Anteil von 8 % (i. V. 7 %) zum Gesamtumsatz bei.
In der ebenfalls dem US-Dollar-Raum zuzurechnenden Region Asien/Pazifik/Afrika erhöhten sich die Umsätze auf US-Dollar-Basis um 8 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Umgerechnet in Euro stiegen die Umsätze um 20 % und lagen mit 60 Mio. € erwartungsgemäß über dem Vorjahresniveau. Die Region Asien/Pazifik/Afrika trägt mit einem Anteil von 12 % (i. V. 11 %) zum Gesamtumsatz bei.

