Transaktionen am Geldautomaten durch Abgleich des Fingerabdrucks absichern Zur CeBIT zeigt Wincor Nixdorf wie Transaktionen am Geldautomaten durch den Abgleich des Fingerabdrucks zusätzlich abgesichert werden können. Wincor Nixdorf beschäftigt sich bereits seit mehr als zehn Jahren mit der Anwendung biometrischer Verfahren in der Praxis, hat international zahlreiche Pilotierungen bei Kunden durchgeführt und präsentiert zur CeBIT eine von zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten. Beim vorgestellten Verfahren wird die bewährte PIN nicht durch das biometrische Verfahren ersetzt, sondern durch den Abgleich des Fingerabdrucks zusätzlich abgesichert. Nach der Eingabe der Karte und der PIN wird der Kunde aufgefordert, seinen Finger auf einen Sensor zu legen. Hier wird der Abdruck abgescannt und mit einem in einer Datenbank hinterlegten Template verglichen. Dieser so genannte 1:1 Vergleich ermöglicht eine sehr sichere Authentifizierung des Bankkunden. Durch den Einsatz dieser Technologie wird das betrügerische Auslesen von Kartendaten in Verbindung mit dem Ausspähen der PIN wirkungslos, da lediglich die Person mit den in der Datenbank hinterlegten biometrischen Merkmalen eine Transaktion durchführen kann. Zur Absicherung von Schalter/Kasse-Arbeitsplätzen oder PC.Netzwerken bietet Wincor Nixdorf bereits eine biometrische Autorisierungslösung (ProTectWork/Enterprise) an, die die Fingerprint-Technologie nutzt. Missbrauchsversuche können durch den Einsatz dieser Software-Lösung revisionssicher nachvollzogen werden, da eine Anmeldung unter anderer Nutzerkennung nicht mehr möglich ist. ProTectWork/Enterprise ist serverbasiert und international einsetzbar.