Rückkaufprogramm 15. März bis zum 20. September 2007
Die Wincor Nixdorf AG hat am 15. März 2007 ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt.
Der Vorstand hat beschlossen, von der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 29. Januar 2007 zum Rückkauf eigener Aktien Gebrauch zu machen.
Der Beschluss sieht vor, bis zu 370.000 Aktien der Gesellschaft in der Zeit ab dem 15. März 2007 an der Börse zurückzukaufen.
Der Kaufpreis je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) darf nicht mehr als 5% vom Durchschnittskurs der Aktien der Gesellschaft in der Schlussauktion im XETRA-Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse während der letzten zehn Handelstage vor dem Erwerb der Aktien nach unten oder oben abweichen.
Die zurückgekauften Aktien sind zur Erfüllung der Verpflichtungen aus Aktienoptionen bestimmt, die aufgrund der Ermächtigung zur Ausgabe von Aktienoptionen an Mitglieder des Vorstands, an sonstige Führungskräfte oder Mitarbeiter ausgegeben worden sind oder ausgegeben werden.
Die Gesellschaft hat ein Kreditinstitut mit dem Rückkauf der Aktien beauftragt. Das Kreditinstitut wird seine Entscheidung über den Zeitpunkt und die tägliche Stückzahl des Erwerbs von Stammaktien der Gesellschaft unabhängig und unbeeinflusst von der Gesellschaft treffen und die Kaufaufträge unter Beachtung der Aktienrückkaufermächtigung und der in Art. 5 Abs. 1 und 2 der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 zur Durchführung der Richtlinie 2003/6/EG genannten Vorgaben erteilen.
Die Aktien werden ausschließlich über die Deutsche Börse/Xetra zurückgekauft. Die Anzahl der durch das Kreditinstitut zurückgekauften Aktien darf 25% des durchschnittlichen, auf XETRA gehandelten Tagesumsatzes der letzten 20 Handelstage nicht übersteigen.
Das Aktienrückkaufprogramm wurde am 20. September 2007 abgeschlossen.
