Rückkaufprogramm 20. Dezember 2006 bis 12. Januar 2007
Die Wincor Nixdorf AG hat am 20. Dezember 2006 ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt.
Der Vorstand hat beschlossen, von der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 21. Februar 2006 zum Erwerb eigener Aktien der Gesellschaft von bis zu 10% des derzeitigen Grundkapitals (das EUR 16.542.494 beträgt) über die Börse Gebrauch zu machen.
Der Beschluss sieht vor, bis zu 166.390 Aktien der Gesellschaft (das entspricht bis zu 1,01% des derzeitigen Grundkapitals) in der Zeit ab dem 20. Dezember 2006 an der Börse zurückzukaufen. Der Kaufpreis je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) darf nicht mehr als 5% vom Durchschnittskurs der Aktien der Gesellschaft in der Schlussauktion im XETRA-Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse während der letzten zehn Handelstage vor dem Erwerb der Aktien nach unten oder oben abweichen.
Die zurückgekauften Aktien sind zur Erfüllung der Verpflichtungen aus Aktienoptionen bestimmt, die aufgrund der Ermächtigung zur Ausgabe von Aktienoptionen an Mitglieder des Vorstands, an sonstige Führungskräfte oder Mitarbeiter ausgegeben worden sind oder ausgegeben werden.
Die Gesellschaft hat ein Kreditinstitut mit dem Rückkauf der Aktien beauftragt. Das Kreditinstitut wird seine Entscheidung über den Zeitpunkt und die tägliche Stückzahl des Erwerbs von Stammaktien der Gesellschaft unabhängig und unbeeinflusst von der Gesellschaft treffen und die Kaufaufträge unter Beachtung der Aktienrückkaufermächtigung und der in Art. 5 Abs. 1 und 2 der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 zur Durchführung der Richtlinie 2003/6/EG genannten Vorgaben erteilen.
Die Aktien werden ausschließlich über die Deutsche Börse/Xetra zurückgekauft. Die Anzahl der durch das Kreditinstitut zurückgekauften Aktien darf 25% des auf XETRA gehandelten Tagesumsatzes nicht übersteigen.
Das Aktienrückkaufprogramm wurde am 12. Januar 2007 abgeschlossen.
