Gemeinschaftsverpflegung
Die Branche ist geprägt durch eine heterogene IT-Landschaft, bedingt durch individuell und historisch gewachsene Strukturen in den Betrieben. Zum einen bringt der Caterer seine IT mit, zum anderen findet er eine vor und muss diese in seine bestehende integrieren. Eine andere Herausforderung stellt die Integration des bargeldlosen Zahlungssystems an der Kantinenkasse, aber auch die Einbindung der bestehenden Verpflegungsautomatenstationen dar.
Dabei stehen die Betriebs-, Daten- und Ausfallsicherheit an vorderster Stelle. Diese werden gewährleistet durch doppelte Sicherung bzw. mögliche Auslesung der Umsatzdaten: zum einen in der Datenbank des Kassensystems, zum anderen in den Kartenlesegeräten selbst.
Auch besteht die Möglichkeit, sich zwischen einer Vorauszahlungskarte (Debit) mit Aufladestationen, einer Kreditkarte mit einer nachgelagerten Abrechnung über Lohn und Gehalt oder einer Kombination aus beiden Varianten zu entscheiden. Dabei ist es egal, ob man eine spezielle Cateringkarte (Legic/Mifare/Hitac) einsetzt oder den bestehenden Mitarbeiterausweis nutzen möchte.
